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Facility Management und Umweltschutz

Bei der Beauftragung einer externen Firma als Facility Manager sollten nicht nur ökologische Überlegungen eine Rolle spielen, sondern auch nachhaltige und ökonomische Aspekte. Letztendlich brauchen die Menschen die Umwelt, die entsprechend geschützt werden muss. Gerade beim Thema Facility Management gibt es hier vielfältige Möglichkeiten. Die Aktivitäten, die zu einem bessern Umweltschutz führen, werden direkt in die Prozesse der Dienstleistungen eingebunden, sodass die Konzepte für eine Optimierung der Umweltbedingungen sorgen, ohne dass sie mehr Zeit in Anspruch nehmen.


Umweltschutz bei Gebäudediensten

Facility Management Umweltschutz
Die Umwelt wird bereits durch den Einsatz von biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln geschützt. Viele Reinigungsunternehmen, die ebenfalls zum Bereich der Gebäudebewirtschaftung gehören, setzen sich daher für eine geringere Umweltbelastung ein, indem sie eine möglichst umweltbewusste Reinigung durchführen. Dazu zählt auch die verantwortliche Verwendung von Wasser und Strom, um nicht zu viel Energie zu verbrauchen.

Qualitäts- und Umweltmanagement

Für eine umweltbewusste Bewirtschaftung und Verwaltung von Gebäuden ist eine entsprechende Qualitätskontrolle notwendig. Diese bezieht ökonomische Überlegungen ebenso mit ein wie ökologisches Denken. Mit regelmäßigen Schulungen und Prüfungen werden die Mitarbeiter der Facility Management Unternehmen auf dem aktuellen Stand gehalten. Außerdem wird auf diese Weise ihr Umweltbewusstsein sensibilisiert. Für die Firmen, die mit externen Facility Managern arbeiten, sollte nicht allein die Kostenreduzierung im Fokus stehen, sondern auch Nachhaltigkeit und die Optimierung der Umweltbedingungen. Die Bewirtschaftung der Immobilien kann ohne große Belastung der Umwelt durchgeführt werden. Dies führt zu einem positiven Image, sowohl für das Unternehmen selbst als auch für den Facility Manager.

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